Johanne in Nicaragua

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Meine Trägerorganisation

2010/2011 arbeitete ich als Freiwillige in Nueva Guinea an einer Montessori Schule. Diese (vor allem für mich!) lehrreiche Zeit verdanke ich vor allem der Entsendeorganisation „Weltweite Initiative für Soziales Engagement“ (W.I.). Besonders danken möchte ich an dieser Stelle Pablo Schickinger, Cordula Müller, Johannes Müller und all denjenigen, die mich auf das Jahr in Nicaragua vorbereiteten, mich begleiteten und mir als treue Ratgeber zur Seite standen.

Nähere Informationen zur W.I. im Folgenden (Auszug von deren Homepage)

Weltweite Initiative für Soziales Engagement e.V. (W.I.)

Wir – ein Zusammenschluss engagierter Bürger – sind ein kleiner, gemeinnütziger Verein, der jungen Menschen ermöglicht, in basisnahen Sozialprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern sozialpraktisch mitzuarbeiten und so ein Zeichen zu setzen für eine menschlichere Welt. Wir wollen Alternativen zum Kriegsdienst aufzeigen, Friedensarbeit erfahrbar machen und einen Ort des interkulturellen, wechselseitigen Lernens entstehen lassen:

Miteinander leben, voneinander lernen!

Der Gedanke der Wechselseitigkeit ist zentral für gelungene Völkerverständigung. Auch wir können vieles vom Süden lernen. Diese Rückkopplung in die deutsche Gesellschaft (neben sinnvoller Sozial- und Entwicklungsarbeit) wollen wir über unsere Freiwilligen u.a. mit ihren Erfahrungsberichten während des Dienstes und nach ihrer Rückkehr erreichen. Wir sind als Trägerorganisation für soziale Freiwilligendienste im Ausland staatlich anerkannt (§14b (Der Andere Dienst im Ausland) und §14c (entwicklungspolitischer Freiwilligendienst) ZDG).

Bürgerschaftliches Engagement:

Wir verstehen uns als offene Plattform von engagierten Menschen, die etwas Gutes auf die Beine stellen wollen. Wir gehen den Weg der Bildung und des Dialogs – im In- und Ausland. Wir wollen, dass unsere Freiwilligen Verantwortung übernehmen – für sich und für andere – und zu (Leistungs-)Trägern einer gerechteren Gesellschaft reifen, indem sie sich für ihre Mitmenschen sozial engagieren. Unsere Freiwilligen zeigen ein ungewöhnliches Maß an Kreativität, Zivilcourage und Mitgestaltung und schenken täglich Kindern Freude und Hoffnung.

So gesehen ist „Soziales Lernen“ für die Entwicklung einer gerechteren Gesellschaft unverzichtbar und schafft – gelebt im Alltag – ein Potential für mehr Frieden und Gerechtigkeit.

Wo und wie helfen wir?

Unsere Freiwilligen helfen an der Basis. Und zwar dort, wo ihre Hilfe sinnvoll ist. Wir kooperieren mit kleinen, einheimischen (lokal verwurzelten), möglichst vorbildlichen Projekten, die einen unmittelbaren, positiven und nachhaltigen Einfluss auf ihr soziales Umfeld haben.

Unter anderem helfen wir auch in Bolivien (Kulturhaus im Armenviertel, Theater von und für Benachteiligte); Brasilien (Straßenkinder in Fortaleza); Südafrika (Behinderte aus mittellosen Familien, Armenkindergärten in Townships); Nicaragua (mobile Schule und SOS-Kinderdorf in León); Palästina (Bildung & Versöhnung)…

Unsere Unabhängigkeit ist uns wichtig. Wir arbeiten überparteilich und überkonfessionell – und sind von keiner Interessensgemeinschaft abhängig. Gerade deshalb sind wir auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen.




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